Landwirtschaft & Ernährung

Informationen über Landwirtschaft und Ernährung, besonders im Hinblick auf den Crash der kreditabhängigen und logistikorientierten Landwirtschaft in einer Krise. Diese Seite ist aber kein Kummerkasten über Monsanto & co.

Neu: 2019-05-27:

[8:15] Leserzuschrift-DE: Schweinezucht rentiert sich nicht mehr:

Habe gerade mit einem Bauern gesprochen der seine Schweinezucht aufgibt. 1 EU Mastschwein, 120 kg, da verdient der Bauer von den 120 EURO die er bekommt 5-10 EURO.

Der Schlachthof schlachtet die und da kommen 2 Hälften mit ca. 35 kg die Hälfte raus, 1 Schwein 70 kg. Der Verkauf an den Supermarkt 2,00 EUR das Kilo, 140 EURO. Da hat der Schlachthof für das Schlachten und Fleischbeschau 20,00 EURO.

Der Supermarkt kauft da aber meistens nur das Edelfleisch, Kamm, Schnitzel, Braten und das Fleisch für Gehacktes. Knochen Schwarte und Fett verarbeitet der Schlachthof noch zu Wurst. Das sind dann ca. 50 kg von einem Schwein, mal 2 EURO, sind 100 EURO. Der Verkauf dieses Fleisches in Sonderangebot, das Kilo 3,90 EURO. Das sind 95,00 EURO Gewinn für ein Schein für den Supermarkt, ohne grosse Arbeit. Der Supermarkt hat pro Schwein 95,00 EURO und der Bauer 5-10 EURO. Krank, einfach nur krank.

Hier sieht man, wer die Marktmacht hat.WE.


Neu: 2019-05-25:

[9:30] Achgut: Frau Künasts Landwirtschaft im Faktencheck


Neu: 2019-05-24:

[9:50] Leserzuschrift-DE: Bio und Vegan.

Auf vielen Lebensmittelpackungen steht Vegan und Bio. Es gibt Pflanzenfresser, Fleichfresser und Allesfresser in der Tierwelt. Der Mensch zählt dabei zu den Allesfressern, er braucht also pflanzliche und tierische Nahrung. Insofern ist es ein Widerspruch vegane Lebensmittel für den Menschen als biologisch zu beschreiben. Hätte man mal in der Schule im Biologie Untericht zugehört, dann wüßte man das.

Die grünen Marketing-Affen der Hersteller glauben offenbar, dass das bei den Kunden gut ankommt.WE.

[11:00] Krimpartisan: Stehen lassen und was Anständiges kaufen!

Mit echtem Fleisch natürlich, gibt es bei mir gleich.WE.

[12:45] Leserkommentar:
Nicht nur auf Lebensmitteln steht vegan drauf, jetzt sogar auf Damenhygiene-Artikeln. Ich frage nach beim Hersteller wieso das jetzt da drauf steht, ich will die Dinger doch nicht essen.
Antwort: weil alles total nachhaltig produziert wird.. also reines Marketing !

Die Marketing-Affen können wohl nicht glauben, dass sie damit Kunden abschrecken könnten.WE.

[13:00] Der Bondaffe:
Kleiner Tip: Beim nächsten Einkauf mit einer langen Schlange an der Kasse laut nach der Geschäftsführung rufen lassen und sich das dann an der Kasse erklären lassen. Man könnte noch fragen, ob es sich um "vegan nachhaltige" Artikel handelt. Gönnen Sie sich den Spaß wenn Sie Zeit haben.


Neu: 2019-05-21:

[9:00] Leserzuschrift-DE: Behörden-Willkür:

Ich besitze lediglich 6 Ha Land welches grösstenteils von Bauern bewirtschaftet wird. Am Rande meiner Mähwiesen pflanzte ich zum „Wohle der Natur“ Obstbäume, Fichten, Kiefern. Die Bauern fanden das in Ordnung.

Die Behörde „Naturschutz“ kam und veranlasste, dass ich A alle jungen Obstbäume, Nadelgehölz sofort zu entfernen hätte, da die Bäume die Wiesen beschatten würden. B der Naturschutz bei der „Verpflanzung“ in einen Landstrich wo sowieso nur Ahorn, Birke, Tanne, Schlehen, Holunder etc. wächst dabei sein müsste! Quasi mir genau mitteilen, wo ich überhaupt diese Bäume erneut anpflanzen dürfte.

Eine Feuerstelle in meiner Hütte zum Aufwärmen darf ich nicht haben. Machmal lausig kalt. Bei zwei Parkbuchten die ich auf meinem Privatweg fürs ungehinderte passieren meines Nachbarn ausheben lies, müssen nun mit einem VORORT Humus zugeschüttet werden. Beim Ansähen muss der Naturschutz dabei sein. Sähe ich auf eigene Hand, mache ich mich strafbar.

Vor acht Monaten habe ich meinen Betrieb nach zwanzig Jahren wegen ausufernden Fremdbestimmungen radikal geschlossen. Es ist das Ziel im Namen des „Schutzes, der Sicherheit“ uns vollkommen zu überwachen. Das alles tut weh. Ich war eine Person die in den vergangenen Jahren vollkommen inspiriert war. Ich weiss heute nicht mehr, was man tun kann, ohne Überwacht zu werden?
Ich wäre wahnsinnig gerne wieder Selbstständig, ich traue mich nicht mehr. Angst davor, dass wieder etwas nicht recht ist, was wieder per Dekret enorm Geld kostet.

Wir wünschen den kaiserlichen Aufräumern eine starke und harte Hand bei ihrer Aufgabe.WE.

[10:15] Leserkommentar-DE:
Das was der Leser hier beschreibt ist die restlose Perspektivlosigkeit von der ich seit nunmehr knapp 10 Jahren spreche. Der "kleine Mann" soll nichts mehr zu Stande bringen, egal in welcher Brance und dazu sind alle Mittel recht und seien sie noch so absurd. Hier und heute noch eine Kleinselbstständigkeit in Angriff zu nehmen gleicht einem finnanziellen und nervlichen Suizid. Ich selbst kenne einige Kleinselstständige welche zwar die Auftragsbücher prall gefüllt hatten/ haben, aber nichts desto trotz aufgegeben haben oder dies planen. Es herrschen Planwirtschaft und Misswirtschaft schlimmer wie in der ehem. DDR!

Die Bürokratie knechtet uns, wie sie nur kann.WE.

[10:25] Leserkommentar-DE: Selbständigkeit:

Dem Kommentator, welcher derart von der Naturschutzbehörde schikaniert wurde, kann ich nur raten, die Selbständigkeit bis nach dem SW bleiben zu lassen. Ich bin seit 20 Jahren selbständig und momentan ist definitiv nicht die Zeit dazu. Mit einer Ausnahme: Selbstversorgung auf dem eigenen Grundstück, wenn man dies als Selbständigkeit bezeichnen will. Die Werkzeuge dafür, Motorhacke etc. kann man auch nach dem SW sehr gut gebrauchen. Wenn man genug Treibstoff hat. Am eigenen Grundstück, wie beim Kommentator vorhanden kann man sehr gut Selbstversorgung, Gemüseanbau, etc. üben und betreiben. Auch auf dem eigenen Grund Hühner halten (bis 20 Hennen + Gockel für private Zwecke genehmigungsfrei erlaubt) ist sehr ratsam. Weitere Kleintiere, Enten, Gänse als Fleischlieferant sind nicht nur schmackhaft sondern auch in Zukunft enorm wichtig. An genug Futtervorräte denken. Ich halte für nur fünf Hennen stets 8 Zentner vor. Nach dem WW2 bekam man für vier Eier 120 Zigaretten. Und 120 Zigaretten waren ein Arbeiterlohn im Monat. Die Teil-Selbstversorgung muß man aber in friedlichen Zeiten üben, um dann im Ernstfall gerüstet zu sein. Eine komplette Selbstversorgung schafft man nie, dieser Illusion darf man sich nicht hingeben.

Ich lebe in einer Stadt, in der die städtischen Behörden relativ moderat mit indigenen Selbständigen umgehen. Trotzdem ist höchste Vorsicht angebracht. Die Zeiten für Selbständige haben sich in den letzten zehn Jahren massiv gedreht. ABER: Es kommen auch wieder bessere Zeiten, dies vielleicht schon früher, als man glauben möchte. Siehe USA, was hat Donald hier für kleine und mittlere Unternehmen und Landwirte bewegt? Das ließt man im EU-Mainstream-Müll nur nicht. Und diese Reformen sogar im noch bestehenden System. Das kann man als kleinen Vorgeschmack auf Europa deuten. Derzeit ist nur noch Durchhalten angesagt. Viel Kraft und Gottes Segen.

Heil dem Kaiser!

Warten wir auf das Kaiserreich.WE.

[12:15] Leserkommentar-AT: Natürlich werden die Kleinen gequält!

Mich überrascht aber immer noch die Naivität mit welcher der Untertan die Gesetze befolgt, freiwillig den Behörden alles meldet und auch noch seinen Nachbarn vernadert.

20 Hühner sind erlaubt? Welcher Beamte soll die zählen? Schon einmal versucht einen Haufen Hühner zu zählen? Die bleiben ja nicht stehen! Aus Zeiten meiner Großmutter im Krieg kenne ich noch den Begriff "Kellerschweine" - das waren die Schweine, die im Keller waren als der Beamte zum Zählen kam (Der Beamte nahm natürlich auch einen Schinken mit). Ohne "Guerilla-Methoden " kann man gegen den Staat nicht bestehen...

Die Leute wurden Jahrzehnte gehirngewaschen, daher nehmen sie alles hin.WE.

[12:15] Leserkommentar-DE:
Die Behörde „Naturschutz“ schreibt bei uns schon gute 10 Jahre vor, was man pflanzen und sähen darf und was nicht. Macht man das alleine auf einer grösseren Fläche, dann macht man sich strafbar und bekommt einen sehr grossen Ärger. Ich habe da auch schon ein paar Tänzchen durch.
Es gibt bei uns sehr viele kleine private Grundstücke, die einfach ohne zu fragen, als natürliches Biotop geführt werden. Das Betreten wurde den Besitzern untersagt. Da braucht man dann nur ein Beet Radieschen anbauen und man wird seines Lebens nicht mehr froh.

Das ist die reine Willkür.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE zu Zuschrift-AT/12.15:

Naivität: Das sind nicht mehr so viele. Sehr viele machen das bei uns ohne Wissen der Behörden, das geht nicht anders.

20 Hühner: Egal ob 5 oder 50 Hühner, und die werden gezählt, auf das Stück genau. Wenn die gemeldet sind, wird regelmässig ein Tierarzt beauftragt, die Tiere zu Impfen oder zu bluten, damit das Blut untersucht werden kann. Dann hat man die Stückzahl ganz genau. Bei der Chemie kann man aber die Eier dann im Laden kaufen. Daher wird alles schwarz gemacht.

PS: die Behörden holen auch jeden Monat eine Pappe Eier 10 Stück zur Untersuchung. Warum so viele weiss ich nicht, die werden die wohl fressen. Da muss man die Legeleistung von einem Huhn für die Affen abrechnen. Die fressen dann Eier von wirklich Glücklichen Hühnern. Es wird Zeit das es für diese Idioten bald verschimmelte Kartoffelschalen gibt.

Im Straflager, wo sie hinkommen.WE.


Neu: 2019-05-20:

[10:15] Leserzuschrift-DE zu Aus Angst vor dem Bienenschutz-Gesetz: Bauern fällen Obstbäume

Der Gesetzesentwurf der Initiative sieht unter anderem vor, dass Streuobstwiesen von mehr als 2.500 Quadratmetern als „gesetzlich geschützte Biotope“ gelten sollen. Mit ihren Rodungsaktionen wollen die Bauern offenbar diesen Wert unterschreiten. Laut „Geo“ befürchten sie, ihre Streuobstwiesen nach Inkrafttreten des Gesetzes nicht mehr auf die übliche Weise nutzen zu können.

Es dauert Jahre, bis neue Bäume wieder heran wachsen. Nun dürfte so langsam alles kaputt gemacht wurden sein. Ich kenne das mit die Biotope, man darf dann nicht mal so einfach sein eigenes Grundstück betreten. Das sind definitiv Enteignungen. Jeder der denken kann würde so handeln.

Auch sind bei uns private Hühnerhalter die ab 50 Hühner haben, verpflichtet, jeden Tag die Stückzahl der abgenommen Eier zu melden.
Es ist an der Zeit die Peitschen abzustauben, die werden sehr bald gebraucht.
Heil dem Kaiser.

Im neuen Kaiserreich wird diese Bürokratie wieder verschwinden.WE.
 

[9:50] Leserkommentar-DE zum Thema von gestern:

Zu dem Horrorszenario von gestern bezüglich Stromausfall in Milchviehbetrieben. Irgendwie habe ich fast den beängstigen Eindruck dass der Schreiber sich darauf freuen würde, käme es zu so einer Entwicklung. Nun zumindest liegt er mit seinen Vorstellungen zum Glück nicht richtig.

1. Jeder Milchviehhalter, insbesondere natürlich die „Industriemilcherzeuger mit tausend Kühen im Osten Deutschlands sind gesetzlich dazu verpflichtet für Stromausfälle ausreichend Stromerzeuger und Diesel bereit zuhalten.
2. Ich kenne keinen einzigen Landwirt unabhängig davon ob dieser Vieh hält oder nur Ackerbau betreibt, der nicht mindestens 5- 10.000 Liter Diesel ständig vorrätig hält.

Damit ist glaube ich alles gesagt zum Thema "nach ein paar Stunden geht der Diesel aus und es wird Diesel am Traktor abgelassen und an Tag zwei haben weder Stromaggregat noch Traktor mehr Diesel". Ein flächendeckender Stromausfall wäre schlimm, insbesondere für die Landwirtschaft und deren Tiere, man muss aber nicht mit Horrorgeschichten wider besseren Wissens alles noch zusätzlich dramatisieren.

[10:30] Leserkommentar-DE: Bei uns in der Region hat kein Bauer mehr 5- 10.000 Liter Diesel vorrätig,

weil einfach das Geld dazu nicht mehr da ist. Die sind alle komplett am Ende. Und das wird nicht nur hier so ein. Ein flächendeckender Stromausfall ist leider unvermeidlich und es wird leider der blanke Horror. Bei dem was kommt, da wird keiner ausgeschlossen, das was kommt betrift jeden, wirklich jeden. Und jeder ist dann für sich selbst verantwortlich und hatte die möglichkeit sich vorzubereiten., wie auch immer.

Bei kriegsähnlichen Zuständen oder Krieg, von wo soll denn da Hilfe kommen ? Ich kenne das aus der Nähe, da war für 4 Stunden ein kompletter Stromausfall, nichts hat funktioniert und die Kühe wurden dann 4 Stunden später gemolken. Und das in normalen Zeiten.
Alle kämpfen ums überleben und bei den Bauern geht alles weiter wie bisher. Sehr Witzig !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Vorübergehend sollte es sehr billiges Fleisch geben, weil viel notgeschlachtet werden muss.WE.

[10:30] Der Bondaffe:

Ein Worst-Case Szenario ist mir tausendmal lieber als diese herbeigesehnte Schönrednerei und Schönfärberei. Und ganz und gar möchte ich betonen, daß zu diesem Thema eben "nicht alles gesagt" ist. Ein Worst-Case-Szenario bringt viele Möglichkeiten auf den Tisch. Wenn aber alles gesagt, kann man sich nur vor lauter Angst im Kuhstall verstecken.

[16:00] Leserkommentar-DE zum Bondaffen:

Ja, das stimmt, wer hier noch etwas schönredet, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Die Landwirtschaft muss und wird komplett um 180 Grad gedreht, wie auch alles andere. Es geht gar nicht anders, die Landwirtschaft ist krank und kaputt. gemacht wurden.

Der Schreiber von [9:50] versteht nicht, um was es richtig geht. Wenn ich das so lese, dann komme ich zu der Auffassung: Es geht schon irgendwie weiter wie bisher. Nein, wird es nicht, ganz sicher.

Alle Grossstrukturen von Heute dürften verschwinden.WE.


Neu: 2019-05-19:

[15:10] ET: Höfesterben und Selbstausbeutung: Kosten der Milcherzeugung sind höher als die Preise

[15:30] Leserkommentar-DE:
Und warum ??? Weil Aldi und co die Preise machen. Das ist alles Krebs in Endstadium. Es wird allerhöchste Zeit, das dass alles jetzt abgebrochen wird.

Ja, es wird jetzt abgebrochen.WE.

[15:35] Krimpartisan:
Bald wird der Bauer ein kleiner König sein, der 3-4 Kühe sein Eigen nennt...alle industriellen Agrarbetriebe werden im Blackout sterben. Gott sei Dank!

[17:35] Der Mitdenker: Wenn der Blackout kommt,

egal wodurch, dann gibt es, bei den Tierhaltern, ein Chaos, was sich niemand vorstellen kann. Darauf mein Wort. Die hochgezüchteten Milchproduktionsautomaten, die als Urgroßeltern mal normale Kühe hatten, werden ganz furchtbar blöken und schreien, wenn die nächste Melkzeit ausfällt. Das Melken solcher Kuhzahlen, mit der Hand, ist unmöglich, abgesehen davon, daß es keiner mehr kann. Also wird, aber nur wo vorhanden, das Notstromaggregat angeworfen, was natürlich tankseitig nur für wenige Stunden ausgelegt ist. Na gut, dann werden fieberhaft alle Trecker abgelassen, damit das Ding weitermacht, aber nach 2 Tagen, vielleicht 3, ist kein Tropfen Diesel mehr vorhanden. Die Kühe bekommen Fieber, die Euter platzen auf, das Verenden, landesweit, geht in die Tausende und Abertausende.

Wir haben derzeit so etwas Ähnliches wie Sommer. Die Kadaver blähen auf, das betriebseigene Kadaverhäuschen reicht nicht, das ist für 2 oder 3 Kühe ausgelegt, nicht für die ganze Herde. Also Lagerung auf dem Hof - aber halt: Eine gute Kuh wiegt 5 - 600 kg, wer und wie bekommt die aus den Ställen, wenn doch die Trecker leere Tanks haben ? Bestialischer Gestank wird durch die Dörfer ziehen und die TKBA ( Tierkörperbeseitigungsanstalt ), ältere Menschen werden noch den Beruf des Schinders kennen, ist chancenlos, die holen sonst am Tag, in einem rel. großen Bereich, ein Dutzend Kadaver ab, aber Hunderte, Tausende, Zehntausende ?? Ja, Seuchengefahr droht, aber vom Feinsten.

Und das ist NUR die Situation in der Milchproduktion, das Szenario in der Schweinemast, Ferkelaufzucht, Geflügelhaltung !!! kann ich, auf Wunsch gern, detailliert beschreiben. Wir reden immer über nicht funktionierende Geldautomaten, Supermarkttüren und Zapfsäulen - was hier abgehen wird, dagegen waren die Filme von A. Hitchcock nette Heidi-Verfilmungen.

Und wieder ja, Krimpartisan, 4 Kühe, vielleicht 10, sind absolut überlebensfähig. Ein richtiger Melker, kein Vollpfosten, den man ins Melkkarussell stellt und ihn, hintereinander 1.000 Euter abduschen läßt, kann diese Anzahl mit der Hand melken. Dort gibt es auch keine 50 m langen Förderbänder, mit 20kw-Motoren, für das Futter, keine Güllekanäle, die sofort überlaufen, wenn die Pumpen ausfallen. Bei den Bauern wird es dann Frischmilch geben, einen Frischkäse zu machen ist nicht so schwer - man sollte dann, so man dringenden Bedarf hat, die richtige Währung im Portemonnaie haben. Lustigbunte Baumwollzettel werden es ganz sicher nicht sein.

Es wird, binnen 48 h, kein Stück Fleisch oder Wurst mehr zu kaufen geben, ggf. geht es noch schneller. Und es kommt NICHTS nach, s.o. Das hat uns die Gier nach Profit eingebracht, aus einer gut funktionierenden Landwirtschaft sind Einheiten geworden, die mit Himmelfahrtkommandos zu vergleichen sind. Leute kauft Kämme, es kommen lausige Zeiten.

Am Land soll der Blackout nicht sehr lange dauern, genau aus diesem Grund.WE.

[17:35] Leserkommentar-DE:
Ein Kunde von mir vertreibt Produkte für die Landwirtschaft. Er sagte mir, daß das Viehfutter für Kühe teurer ist, als das, was der Bauer für die Milch bekommt. Bei der Schweinemast und Geflügel soll es nicht viel besser aussehen. Krank, hauptsache, das Essen ist billig. Deswegen sterben auch die Metzgereien und Bäcker weg.

Die Futtermittel-Preise sind durch die Trockenheit enorm gestiegen.WE.

[20:00] Leserkommentar-CH: Politiker als Ersatzmelkmaschinen

Da unsere Politiker bereits Erfahrung haben im Melken der eigenen Bürger, schlage ich vor sie zur Überbrückung von Melkmaschinen bei Blackouts zu nehmen. Nach gut ein bis zwei Monaten sollte deren Griff und die Arme genug gestärkt sein, damit sie in Sibirien ausreichende Leistung erbringen können.

Ich denke nicht, dass das möglich ist.WE.


Neu: 2019-05-13:

[17:10] MB: Die globale Abkühlung des Klimas, drohende Ernteausfälle und deren Auswirkungen auf die globale Migrationskrise

[18:40] Leserkommentar-DE:
Die Wettermanipulationen, praktisch die Hitzewelle hat alles kaputt gemacht. Die Böden waren teils bis 2 m Tiefe komplett ausgetrocknet und sind noch lange nicht wieder da, wo die sein sollten. Dann der ganze Chemie Dreck usw. Das neue Saatgut, wächst doch gar nicht ohne ein paar gute Duschen Chemie.Wie soll sich denn da der Boden erholen.
Seit sicher, wenn alles vorbei, wird es alles wieder ausreichend geben. Auch das gute alte Saatgut kommt wieder. Auf in die goldenen Zeiten.

Im neuen Kaiserreich! Seine Majestät dürfte sich schon bereit machen.WE.


Neu: 2019-05-06:

[8:00] Leserzuschrift-DE: War gestern mal bei uns auf den Feldern unterwegs.

Fast alles abgemäht und der Mais, der jetzt aufgeht, der kommt gelb aus der Erde. Laut Theorie kann der auch wieder umgebrochen werden, das wird nichts. Trotz Regen sieht das Gras aber auch nicht gut aus, nichts mit saftig grün. Es sieht bei uns echt nicht gut aus, es reicht hinten und vorne nicht.

Das kommt aus dem Osten Deutschlands. Der wenige Regen, der gefallenen ist, reichte einfach nicht.WE.

[9:15] Leserkommentar-DE:
Hier in Westsachsen kam der Regen noch rechtzeitig. Das liegt wohl daran, daß die Natur in unserer Region ein bis zwei Wochen später erwacht als im Flachland. Die Wiesen stehen gut und die ersten Bauern haben den ersten Schnitt Silo schon weg. Die Felder entwickeln sich ebenfalls gut bis auf einzelne kleinere Stellen. Der Raps steht in voller Blüte. Bleibt der Mai kühl und naß, können sich die Bauern freuen.

Je weiter westlich, umso besser.WE.


Neu: 2019-05-01:

[11:45] Leserzuschrift-DE: Hier mal was aus der Schweinezucht.

An einem Schlachtschwein, haben die Bauern im April 10 EURO verdient, im Mai sind es nur noch 5 EURO. Da lohnen sich nur noch grosse Anlagen, die eine Biogasanlage angeschlossen haben und von den Subventionen leben. Das ist alles nur noch krank.

Bald geht es wegen Futtermangels und Notschlachtungen ins Minus.WE.
 

[8:20] Kurier: Der Regen macht nur kurz Pause: Die Landwirtschaft atmet auf

Gestern hat es in Ostösterreich den ganzen Tag geregnet. Aber überall waren im Gras braune Flecken sichtbar - verdorrt.WE.

[12:00] Leserkommentar-DE:
Auch in D hat es wenigstens paar Stunden geregnet und die Natur erholt sich schon sichtlich, denn alles ist binnen Tagen saftig grün geworden. Anscheinend hat man die Wettermanipulation für Trockenheit aufgegeben oder die funktioniert einfach aus physikalischen Gründen nicht mehr.

Es wäre gut möglich, dass die Trockenheit abgebrochen wurde, weil die Schäden zu gross wurden.WE.

 

 

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