Informationen China

Informationen zu Volksrepublik China, der angeblich kommenden Wirtschafts-Supermacht.

Neu: 2020-08-05:

[19:00] ET: Peking stellt BeiDou-Navigationssystem fertig – USA und Taiwan warnen vor militärischer Bedrohung

Die Chinesen brauchen es für ihre strategischen U-Boote mit Atomraketen, damit diese genauer werden. Wie bei GPS und GLONASS.WE.


Neu: 2020-08-04:

[16:35] ET: China: Dritte große Flutwelle am Jangtse – Region Anhui geopfert – Fluten auch im Norden

Wann bricht nun der Staudamm?WE.

[18:45] Leserzuschrift-DE zu Katastrophenalarm: Bricht Chinas riesiger Drei-Schluchten-Damm?

Wer darüber enttäuscht ist, dass dieser Damm immer noch steht, dem empfehle ich das Video im gestrigen und heute noch einmal veröffentlichten Artikel von 16:35 anzusehen. Es ist völlig fraglos das dieser Damm bricht sondern nur wann? Die Menschen in den jetzigen Überflutungsgebieten haben bereits ihr gesamtes Hab und Gut verloren, ihr Häuser, ihre Felder sind überschwemmt und der diesjährige Reisanbau wurde vernichtet, ihr Vieh und oftmals auch ihr Leben.

Das dürfte der Systemabbruch werden.WE.
 

[8:50] ET: Seltsamer Unfall in Wuhan: Krankenschwester stürzt aus 13. Stock eines Corona-Krankenhauses

Zudem weigert sich das Krankenhaus, das Video der Überwachungskamera zu zeigen, weil diese kaputt sei.

Wie letztes Jahr am Bahnsteig in Frankfurt...

[10:20] Leserkommentar-AT:

Trumps Gegner Biden schwärmt ja von China. Die Biden-Wähler können offenbar die Umgestaltung der USA nach dem Vorbild China nicht mehr erwarten. Mit Meinungsdiktatur, kommunistischer Gleichmacherei, FEMA-Camps und allem, was dazu gehört.

[13:50] Der Schrauber:

Unsere Parteischranzen der ISEF Parteien schwärmen auch permanent davon, das nachzuahmen ist ihr erklärtes Ziel. Es wird allerhöchste Zeit, sie zu hindern, Europa zu einer kommunistischen Provinz Chinas zu machen unter Merkel als Statthalterin des chinesischen MP auf Lebenszeit.


Neu: 2020-08-03:

[19:50] ET: China: Dritte große Flutwelle am Jangtse – Region Anhui geopfert – Fluten auch im Norden


Neu: 2020-08-01:

[19:15] Leserzuschrift-DE: Bauform Staudamm:

Mir fiel auf, daß der Dreischluchtendamm die Form einer Geraden hat. Beim Hoover- oder Assuandamm ist es ein Bogen Richtung stromaufwärts. Dies dürfte bei Bauwerken solcher Größe statisch günstiger sein, weil Beton so auf Druck belastet wird. In China dürften Zugkräfte auftreten, die schlecht für die Statik sind und zu den bekannten Deformierungen geführt haben.
An die Ingenieure im Forum: Wurde beim Dreischluchtendamm ein neues Konzept ausprobiert oder gibt es neue Erkenntnisse?

So hohe Staudämme baut man in der Regel als Bogen. Allerdings ist es dann schwieriger, die Krafthäuser unterzubringen. Beim Hoover Dam sind sie seitlich in der Schlucht. Ich war selbst schon drinnen.WE.

[19:30] Leserkommentar-DE zu "So hohe Staudämme baut man in der Regel als Bogen."

Das dürfte doch jedem Schulkind welches in Physik aufgepasst hat klar sein, dass ein Bogen stabiler ist bzw. mehr Druck aushält als eine gerade Wand. Wir reden hier von unvorstellbaren Wassermengen welche gegen den Damm drücken.

Deshalb baut man eine solche Mauer, nicht nur bei Wasser sondern auch gegen Erdreich Druck immer zum Wasser bzw. Erdreich hin geneigt und erichtet die Mauer gar niemals nie gerade aufrecht. Das ist wirklich eine neue Bauform, von Idioten zusammengepfuscht.

NIedrige Dämme von Flusskraftwerken baut man gerade, weil es dann leichter ist, die Kraftäuser im Damm selbst unterzubringen.WE.

[19:30] Leserkommentar-DE:
Dass man einen solchen Staudamm als Bogen bauen sollte wird den chinesischen Bauherren durchaus bekannt gewesen sein. Es ist daher nicht auszuschließen dass man absichtlich eine Gerade gebaut hat. Sollte dieser Drei-Schluchten-Damm tatsächlich zum Systemwechsel gehören (auch damals schon) würde das passen. Die absichtliche Zerstörung des geraden Damm wäre einfacher als bei einem Bogen.

Daher wurde der Damm so gebaut.WE.
 

[8:30] Hal Turner: China's Giant Three Gorges Dam "Deforming" - Fears of Failure / Collapse

China's massive Three Gorges Dam across the giant Yangtze Rive, is under so much pressure from torrential rain and flood waters, the gigantic dam is now PHYSICALLY DEFORMED so badly, it can be seen by satellites in space! There are now very real fears the Dam will fail and collapse, sending massive amounts of flood waters downstream, killing millions and wiping out all manufacturing in China.

Dieser Staudamm sollte jetzt jederzeit brechen. Man sieht die Verformungen in den Bildern.

PS: ich schreibe gerade einen neuen Artikel dazu.WE.

[11:20] Leserkommentar-DE:
Die Satellitenbilder sind auch schon wieder zwei Jahre alt. Das kann jetzt noch schlimmer aussehen............... aber es dürfte klar sein dass dieser Damm der viel zu schnell errichtet wurde nicht ewig halten wird. In Deutschland wäre so ein Projekt nicht durchgegangen, nicht weil wir es nicht könnten, sondern weil die Risiken zu hoch sind.

Das sind die Satellitenbilder weiter unten. Die Risiken dieses Projekts waren von Anfang an bekannt.WE.

[15:30] Leserkommentar-CH: Chinas Altlastenbeseitigung:

Beim Systemwechsel sehe ich vorallem auch einen wichtigen Faktor: Die von den sozialistisch-kommunistischen-links-grün Regierungen aufgebauten Altlasten werden zugunsten der neuen Herrscher beseitigt. Diktatursysteme wie die EU oder WHO werden abgebrochen, erpresste Politiker und importierte Kriminalität sowie Invasoren werden entfernt. Auch werden jetzt so wie es aussieht auch gefährliche Infrastrukturen abgerissen. Der Drei Schluchten Damm ist ebenfalls eine solche Altlast die entfernt werden muss, damit die neuen Herrscher sich nicht auch noch damit beschäftigen müssen. Der Deal wird wohl so sein, dass die neuen Herrscher ein ziemliches Chaos übernehmen müssen, dafür alle grösseren Altlasten beseitigt werden, damit sie auf der grünen Wiese starten können.

Den Damm könnte man sicher abbrechen, wenn man wollte. Aber das kommunistische Regime muss restlos weg.WE.

[16:00] Leserkommentar-AT: Staudamm:

Jeder, der sich ein wenig mit Betonbau auskennt, weiß, dass meterdicker Beton sehr sehr langsam austrocknet - besonders im Wasserbau. So hat z.B. der HOOVER-Staudamm über 50 Jahre (!) gebraucht, um auch im Inneren auszutrocknen. Erst nach 50 Jahren war die volle Belastbarkeit gegeben!

Der Baubeginn des "Dreischluchtendammes" erfolgte im April 1995, wobei täglich bis zu 7000 Tonnen Beton verbaut wurden. Am 01. Juni 2003 wurde der Damm geschlossen, und bereits am 17. Juni begann die Teilflutung. Die Zeit zur Austrocknung reichte unter diesem Zeitdruck nicht aus - obendrein war man noch 9 Monate VOR dem geplanten Bauende fertig...
Der Damm MUSS innen noch zähflüssig sein, denn der Beton hatte keinerlei Möglichkeit auszutrocknen, und somit zur vollen Belastbarkeit auszuhärten! Der Druck der KP-Führung war enorm - nur leider lassen sich physikalische Grundgesetze nicht durch "Parteibeschlüsse" aushebeln.

Die Berechnungen bezogen sich vermutlich auf harten Beton - aber das leistet halbflüssiger Beton einfach nicht.

Da CHINA eines der korruptesten Länder der Welt ist, stellt sich obendrein die mehr als berechtigte Frage, ob auch TATSÄCHLICH so viel ZEMENT an der Baustelle angekommen ist, wie berechnet bzw. veranschlagt wurde...!?

Daher hängt jetzt ALLES von der Stahlbewehrung ab - und zumal Stahl noch mehr Profit als Zement verspricht, ist es auch hier mehr als fraglich, ob die bezahlten Stahlmengen dann auch wirklich verbaut wurden, und nicht eher DOPPELT verkauft wurden...

Es sieht nicht sehr gut aus...

Die Gerüchte, dass zuwenig Zement und Stahl verwendet wurde, gab es schon immer.WE.

[17:10] Leserkommentar-DE: sozialistische Umlagerung:

Ich kann dem Leser sagen, der die Vermutung anstellte, daß Zement und Stahl vom Bauplatz "sozialistisch umgelagert" wurden, in einem kommunistischen Regime gang und gäbe sind!

In meiner Gegend war es so, daß Russen eine Panzerbrücke bauten. Je nachdem, was die Leute der umliegenden Dörfer so an Stahlstäben brauchten, wurde gegen Schnaps getauscht. Die Brücke steht noch, weil höchstens noch ein Trecker drüber fährt! Dann bekam unser Ort eine Betonstraße, weil die Russen zum Manöver immer mit den Panzern durch den Ort fuhren. Mit ihren Kanonenrohren rissen sie dabei links und rechts die Gartenmauern ein, ja nachdem, wieviel sie gerade intus hatten und wühlten die Kopfsteinplasterstraße metertief um. Die Anwohner hatten auch immer was zu bauen und wo besonders viel Zement sozialistisch umgelagert würde, zerbröselt heute die Straße!

Und genau SO ist es auch beim Drei Schluchtenjodler Staudamm in China! Wie ein Leser schon schrieb. Mit Haarp kann man zum passenden Zeitpunkt abreißen!

Die Knappheit an Baumaterial, die es in der DDR gab, gibt es in China nicht. In China ist es pure Korruption.WE.

 

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