Banken & Versicherungen

Berichte nur über Banken und Versicherungen

Neu: 2019-11-13:

[13:35] ET: Kein gutes Omen für deutsche Sparer: Neue EZB-Direktorin begrüßt Scholz‘ Pläne für Einlagensicherung


Neu: 2019-11-09:

[9:50] Leserzuschrift-DE zu Komplette, legale Enteignung per Gesetz

Das wichtigste Gesetz der letzten Jahre heißt SAG, Sanierungs- und Abwicklungsgesetz, und der Name ist Programm. Dieses Gesetz ist leise und ohne große Medienpräsenz am 1.1.2015 in Kraft getreten und hat 176 schwer lesbare Paragraphen. Die Verabschiedung im Bundestag erfolgte vor annähernd leerem Plenum zu fortgeschrittener Stunde ohne Aussprache. Es entstand aus den Lehren der Finanzkrise 2008.

Ich glaube bevor man die DB untergehen lässt, werden alle Guthaben eingezogen. 2015 verabschiedete der Bundestag das sog. SAG Gesetz in dem es heißt, "Bei drohender Insolvenz einer systemrelevanten Bank können Kundengelder eingezogen werden oder in Aktien der Bank zu einem festgelegten Nennwert umgewandelt werden und der Nennwert bis auf 0 herabgesetzt werden!" Widerspruchsverfahren ist ausgeschlossen. Selbst eine Klage hat keine aufschiebende Wirkung. Es gelten alle Ansprüche des Aktionärs als "erfüllt", und zwar für immer (§ 99 Abs. 1-3 SAG) . Selbst wenn die Bank sich wieder erholt, gibt es kein zurück. Dessen sind sich die Schafen überhaupt nicht bewusst.

[13:35] Solche Sachen haben wir schon in Zypern und Griechenland gesehen. Ich denke nicht, dass man dieses Gesetz jetzt anwenden wird, denn bis zum Systemwechsel soll alles möglichst normal aussehen.WE.

[15:00] Der Bondaffe:

Auf jede Handlung diesbezüglich würde woanders im Bankensysten von den Kunden sofort reagiert werden. Jede "Enteignung" (kann man überhaupt enteignen, was einem nicht gehört? Aber das ist eine andere Geschichte) würde wohl eine Geldflucht auslösen. Es geht nur über Versprechungen seitens der Politik und die muß das Volk glauben. Von Einlagensicherung werden wir gar nichts hören. Die kann das gar nicht abgreifen.

Auf nationaler Ebener konzentrieren wir uns zu sehr auf die Deutsche Bank. Dabei gibt es in jedem europäischen Land ein tumorartiges Pendant. Wenn die Societe Generale in Frankreich stürzt oder die Unicredit in Italien, dann ist es aus. Von außerhalb kann auch etwas kommen, wie schon oft erwähnt gäbe es da diverse griechische und türkische Banken. Eine Zypern-Wiederholung sollte es aber nicht geben. Im Fall der Fälle der wird hier nichts mehr umgewandelt. Zu groß dürfte die Panik der Bankkunden sein. Als Wissender hat man aber den Vorteil, daß man sich innerhalb dieser Panik richtig zu verhalten weiß.

Ansonsten kann ich kurz berichten, daß ein Bekannter auch eine überraschende Erfahrung mit der Deutschen Bank machte. Er erwartete eine Überweisung von einem Kunden der Deutschen Bank. Was jahrelang wie am Schnürchen lief, das Geld war immer pünktlichst da, funktionierte nicht mehr. Das Geld kam mit einem Tag Verzögerung. Für mich war das klar. Man hat die Überweisung des Auftraggebers absichtlich zurückgehalten, weil es um die Liquidität in der DB schlecht bestellt war. Die Banker sind da knallhart, die fragen nicht. Die ziehen ihr Ding durch. Die Kunden staunen dann. Aber anstatt das Konto langsam aufzulösen und sich eine Bank zu suchen, bleiben sie lieber bei der Prestige-Bank. Mein Bekannter (als Geldempfänger) hat gleich gemerkt, daß da etwas oberfaul ist. Aber man sieht, es ändert sich nichts. Seine Argumente an den Auftraggeber der Zahlungen verhallen ungehört.

Sollten die Überweisungen wirklich sehr lange dauern, wird sich schon etwas bei den Kunden ändern.WE.


Neu: 2019-11-08:

[10:20] Leserzuschrift: Überweisungsproblem bei der Deutschen Bank:

Eigener Erfahrungsbericht bzgl. angespannter Situation bei der Deutschen Bank: Es sollte von einem GmbH Geschäftskonto bei der Deutschen Bank ein Betrag um die 100 TSD EUR auf ein anderes Konto der GmbH im Bereich der VR-Banken umgebucht werden. Ähnliche Umbuchungen passieren einige male im Jahr. Die Überweisung ging vor Buchungsschnit am 5.11. raus und wurde von der DB nicht bearbeitet. Heute würde die Überweisung abgelehnt mit dem Hinweis "Berechtigte Ablehnung einer autorisierten Zahlung. Deckung nicht ausreichend oder Fehler bei der Auftragsvergabe". Das Konto war deutlich ausreichend hoch gedeckt und Fehler bei der Auftragsvergabe sind unwahrscheinlich, weil es sich um eine Überweisungsvorlage aus der Banking-Sofware handelt. die in der Vergangenheit zuverlässig funktioniert hat. Doofer Zufall bei der aktuellen Lage?

[12:20] Der Bondaffe:

Das würde ich sofort noch einmal probieren und schauen was passiert? Wenn der Auftrag wieder abgelehnt wird würde ich telefonisch Dampf machen. Letztendlich geht es nur um das "warum". Aber vielleicht ist das heute nachmittag gar nicht mehr wichtig.

[13:15] Den letzten Satz des Bondaffen sollte man ernst nehmen, denn es mehren sich die Zeichen, dass das Systemende kommt.WE.

[12:30] Ramstein-Beobachter:

Ich wundere mich, dass es HG-Leser gibt, welche bei dieser Bank überhaupt noch ein Konto besitzen.

[13:10] Leserkommentar-DE:

"Doofer Zufall bei der aktuellen Lage?" Natürlich nicht! Aber doof ist, verzeihen Sie mir, wenn ich das so sagen muss, derjenige welcher im November 2019 noch immer sechsstellige Summen bei der Deutschen Bank liegen hat und sich wundert wenn da der Zahlungsverkehr stockt. Da muss man schon Masochist sein und hoffen vom Crash als erster niedergemäht zu werden, sozusagen in der Frühcrashphase. Sehen sie zu, dass Sie ihr Geld auf noch halbwegs seriöse Banken umlagern, welche zumindest nicht gleich noch vor dem wirklichen Crash ausfallen. Es sei denn Sie lieben das Abenteur, dann natürlich so weitermachen.

Bei grösseren Firmen sind Zahlungen in dieser Höhe üblich. Fast niemand weiss über den Zustand dieser Bank bescheid.WE.

[13:15] Leserkommentar-DE:
Diese Probleme scheint es schon ab 10 TSD EUR zu geben. So ist auch eine Ablösesumme für ein Auto, die an ein Autohaus gehen sollte fehlgeschlagen.Wenn das keine Zufälle sind, dann geht es nicht mehr lange.

Ich halte es für eine Schutzmassnahme gegen grössere Geldabflüsse. Siehe meinen neuen Artikel, der noch heute erscheinen wird.WE.

[17:15] Leserkommentar-DE: Zu den Überweisungsproblemen der Deutschen Bank:

Wenn Kundenkonten über die entsprechende Deckung verfügen, sollten doch Überweisungen überhaupt kein Problem darstellen und entsprechend auch sofort auszuführen sein. Wenn die Bank diese Überweisungen allerdings nicht vornimmt um Geldabflüsse zu verhindern, wird sie natürlich nicht zur Kundenzufriedenheit beitragen und diese Kunden erst recht verlieren. Ich habe daher ein Verständnisproblem mit dieser Maßnahme.

Könnte es vielleicht sein, dass die Bank auf ihr von ihr selbst erworbene „Wertpapiere“ finanzielle Mittel nachschießen muß, die das Eigenkapital der Bank eventuell bei weitem übersteigen und sie daher eben auf die Finanzen von Kunden zurückgegriffen hat, so wie ja auch Banken schon das physisch eingelagerte Kundengold verscherbelt haben? Vielleicht könnte ein Bankenexperte hier einmal für etwas Aufklärung sorgen?

Es dürfte sich um eine echte Notmassnahme handeln. Es ist klar, dass jetzt Massen von Kunden zu anderen Banken abwandern werden.WE.


Neu: 2019-11-07:

[11:45] Bild: „Das Potenzial ist sehr groß“ Commerzbank führt Strafzinsen für Privatkunden ein!

[12:15] Der Silberfuchs:
Hier stimmt nicht nur etwas nicht mehr! Zitat aus dem (ziemlich dürftigen) Artikel: "Zudem wolle die Commerzbank mit Preiserhöhungen und einer Anpassung des Produktangebots einem zu hohen Zufluss von Einlagen entgegenwirken." Ich selbst helfe da übrigens gern mit: Jeder Euro, der auf der Bank zu viel ist, wird sofort in Cash gewandelt, um es sogleich in echtes Geld zu tauschen ...
Früher haben Banken um jede Mark (Euro) an Einlagen gekämpft. Heute wollen sie diese vermeiden ... Man kann nur mehr den Kopf schütteln.

Heute wird das von der ZB gedruckt.WE.

[14:40] Der Bondaffe:

Ich sage es immer wieder: "Wer den Teich trocken legen will, darf die Frösche (hier die Privatkunden) nicht fragen!" Es wird kompliziert, einerseits bräuchten die Banken Liquidität, andererseits zahlen sie Strafzinsen bei der EZB für diese Liquidität. Das schreit nach Ausgleich, also soll der Kunde zahlen. Das werden wir das Phänomen positiver Schuldzinsen und negativer Guthabenzinsen erleben. Damit die Frösche den Teich nicht plötzlich gleichzeitig verlassen können wird man wohl ein monatliches Abhebelimit für Bargeld einführen.

Bargeld muß nicht abgeschafft werden, nur der Umlauf wird langsam verringert. Das das mit dem Abhebelimit funktioniert, sieht man auch an den gesunkenen Limiten bei anonymen Edelmetallkäufen (von 10.000 EUR auf 2.000 EUR). So etwas wird zügig eingeführt. Dann sitzen die "Elektrogeldbesitzer" alle in der Falle. Den negativen Guthabenzinsen können sie schlecht entkommen. Ein paar werden nach Alternativen suchen, die Masse aber wird geschröpft. Es gilt das Motto: "Da kann man eh nichts machen!"

[16:00] Noch kann man das Geld relativ frei per Überweisung auf andere Banken transferieren.WE.


Neu: 2019-11-06:

[14:30] Zerohedge: The Deutsche Bank Death Watch Has Taken A Very Interesting Turn

Vermutlich auf solche Artikel hat man reagiert. Auf jeden Fall ist die Bank in massiver Geldnot.WE.
 

[8:15] Godmode: "Völliger Unsinn": Deutsche Bank dementiert Pleitegerüchte

Droht eine Pleite der Deutschen Bank? Im Internet machen wilde Gerüchte die Runde. Die Deutsche Bank antwortet kurz und knapp auf Twitter: "Dies ist völliger Unsinn".

Wenn es solche Gerüchte gibt, dürfte es schlimm aussehen. Heute soll es bei dieser Bank eine Betriebsversammlung geben. Ich denke aber nicht, dass man diese Bank ohne "Islambegleitung" sterben lässt. Ich sage nur, die Wissenden sind bereits in Sicherheit. Was ich gestern bekommen habe, macht auch mir Angst. Bisher habe ich noch keine Warnung vor einem Islam-Angriff bekommen. Das kann sich aber jederzeit ändern.WE.

[10:10] Leserkommentar-DE:
Und wenn die Deutsche Bank Gerüchte dementieren muss, die von Hal Turner verbreitet wurden, dann muss es sehr weit fehlen!

Solche Gerüchte gibt es sicher nicht nur von Hal Turner. Das Gefährliche für die Bank ist dieses Dementi. Ab jetzt wird es massiven Kapitalabfluss geben. Lehman lässt grüssen.WE.

[14:00] Leserkommentar-DE:

Man hatte 2008 das Insolvenzrecht dahingehend geändert, dass ein Konkursantrag bei Gericht sinngemäß nur dann gestellt werden muss, wenn keine Aussicht mehr auf Abwendung derselben besteht. Dieser Fall kann bei der Deutschen Bank de facto nicht eintreten, da man dort praktisch in jedem Fall wegen der Systemrelevanz auf staatliche Rettung hoffen darf.

Diese Bank hat immer wieder "Todesanfälle". Hier haben wir wahrscheinlich auch einen. Also wird wohl der Islam die Bank wegräumen müssen. Entweder durch Bodenangriffe oder Grossterror wie im Update 3 meines aktuellen Artikels beschrieben. Wann soetwas kommt, ist nicht abzuschätzen.WE.

[14:50] Der Bondaffe: Eine Bank kann aus meiner Sicht nicht pleite gehen.

Denn in einer Bankbilanz ist alles verwässert. Die Kundengelder haben im Prinzip nichts in einer Bankbilanz verloren. Der Geschäftsbetrieb der Bank sollte in einer eigenen Firma ausgelagert werden, dann wäre es transparent. So wird alles verwurschelt und vermischt. In der Bankbilanz "konkurrieren" beispielsweise konservative Spareinlagen mit hochriskanten Derivaten und noch vieles mehr auf beiden Seiten der Bilanz. Daher ist dieser bilanztechnische, aber gewollte verwaltungstechnische Saustall erst möglich und lädt die Bankmanager förmlich zu finanziellen Ausschweifungen und Risiken aller Art ein.
Schließlich misst sich die Größe des Instituts an der Bilanzsumme. Und von "Eigenkapital" möchte ich bei einer Bank nicht sprechen. Soll mir erst einer zeigen, wo kein Fremdkapital existiert.

Daher ist die Bank das System selbst. Selbst "der Staat" ist nur Kunde, organisiert nur das Gemeinwesen. Eine systemische Bankpleite führt in diesem Mix auch zu einer Staatspleite. Daher kann der Staat eine systemische Bank nicht retten. Die Politiker tun nur so als ob sie das könnten. Es geht aber nicht. Wenn ich mich Recht erinnere, ist das bei der Royal Bank of Soctland so.

Trotzdem gehen immer wieder Banken pleite. Meist werden sie vom Staat gerettet oder mit anderen Banken fusioniert.WE.


Neu: 2019-11-05:

[9:20] Hal Turner: Claim: Germany´s Deutsche Bank has reportedly filed bankruptcy

There are RUMORS coming out of Germany this afternoon that Deutsche Bank has ALLEGEDLY filed Bankruptcy. As yet, this is NOT CONFIRMED. If this did, in fact, take place, prepare for economic upheaval the likes of which this world has never seen.

Bei dieser Quelle muss man vorsichtig sein.

[10:30] Ja, man muss bei dieser Quelle vorsichtig sein. Falls es stimmen sollte, dann hat der Systemwechsel begonnen, der Crash kommt dann jederzeit. Man sollte sich darauf vorbereiten, jederzeit die Städte zu verlassen. Daher habe ich in meinem heutigen Artikel-Update so auf den Pürstl und seine Affen eingeschlagen. Man sollte ihm den Handler-Befehl geben, mir noch heute das Raubgut zurückzugeben. Vielleicht kann ich dann eine weniger demütigende Hinrichtungsmethode aushandeln.WE.

[13:30] Leserkommentar-DE:
Die Insolvenz der Deutschen Bank, das scheint zu stimmen und soll seit dem 04.11 sehr bedrohlich sein. Oder besser gesagt, seit dem 04.11 ist es Insolvenzverschleppung.
Auch im TV wurde die Deutsche Bank letzte Woche hoch und runter gepredigt, da scheint echt was dran zu sein. So wie es aussieht kann und wird jetzt alles in die Luft fliegen und das von ganz alleine, wenn man noch länger wartet. Also stimmt das, mit dem 04.11, ja und wie lange kann man das jetzt noch verheimlichen ???? Ende im Gelände !!!!

Man kann das System auch so kollabieren lassen. Das mit der DB-Insolvenz dürfte also stimmen. Sobald es allgemein bekannt ist, wird der Crash innerhalb von 3..6 Stunden durchschlagen.

PS: die von der Polizei dürften eine etwas lange Leitung haben. Auf meinen Kommentar von 10:30 haben sie sich gemeldet, Verstanden haben sie es nicht. Das wird erst passieren, wenn die Konten nichts mehr hergeben und sie abgeholt werden.WE.

[16:45] Leserkommentar-DE:
Die spezielle Situation der Deutschen Bank wurde über die Jahre immer wieder einmal auf HG beschrieben. Es wurde auch vermutet, dass die DB absichtlich in diese Situation gebracht wurde, um den Deutschen die Schuld des Finanzsystems in die Schuhe schieben zu können. In manchen deutschsprachigen Artikeln war zu lesen, dass die Deutsche Bank Derivate in der Größenordnung zwischen 50 bis 70 „Billionen“ US$ halten würde. Keiner wisse das so genau. In anderen Artikeln war aber auch zu lesen, dass es sich „nur“ um 50+ „Milliarden“ handeln würde. In der Krise 2008 /2009 wurden von der Politik auf Steuerzahlerkosten massenweise Banken gerettet. Merkel und ihre Bande ist ja nach wie vor noch in Amt und Würden. Wenn das Finanzsystem und der ganze Laden jetzt zusammenbrechen, werden die Menschen auf die amtierenden Regierungen als Sündenbock schauen. Daher wird die Politik als auch EZB wohl oder übel ihren Arsch mit irgendwelchen Maßnahmen versuchen aus der Schlinge zu ziehen. Es war ja auch Lagarde, die vor Jahren schon einmal vorschlug zur Entschuldung der Staaten, den Sparern einfach einmal 10% ihrer Ersparnisse von den Konten zu rauben. Mich würde daher ein mögliches bzw. wahrscheinliches Szenario zur Deutschen Bank-Pleite interessieren, wie dies aus Sicht der hier mitlesenden Finanzexperten aussehen könnte?

Wenn der Crash kommen soll, dann wird man ihn durchschlagen lassen. Da helfen dann keine Rettungen mehr.

PS: ich habe mein heutige Artikel-Update etwas geändert und gehe auch mögliche Crash-Szenarios ein.WE.


Neu: 2019-11-04:

[16:15] Leserzuschrift-DE zu Radikales Sparprogramm geplant Sparda-Bank schließt 43 ihrer 82 Filialen

Banken als wichtige Marktteilnehmer im Sparmodus! Verheißt nichts Gutes für 2020. Radikales Sparprogramm geplant ... von diesen Sparplänen sind rund 250 der insgesamt gut 1000 Mitarbeiter betroffen; 187 durch die Filialschließungen und weitere 70 in den Zentralabteilungen in Düsseldorf und Münster. Jeden Kontoionhaber, der hier ein Konto hat, würde ich verstehen, wenn er sich jetzt Sorgen machen würde. Fazit: Banken und Unternehmen sterben Seite an Seite zusammen ... der Unternehmer bietet weniger Sicherheiten und die Bank kommt unter Wasser, kann ihm also noch weniger Kredit geben. Klassische Abwärtsspirale.

Dieser Bank geht es wohl sehr schlecht. Für den Zahlungsverkehr braucht man kaum mehr Filialen. Aber für die Kreditvergabe und den Verkauf von Anlageprodukten schon.WE.
 

[8:45] ET: Friedrich & Weik: Geht es den Lebensversicherungen jetzt an den Kragen?

[11:55] Der Silberfuchs:

Habe in den Artikel von W&F kurz reingeschaut. Um den Kaffee vom Frühstück nicht verlieren zu müssen, habe ich die Lektüre allerdings sehr schnell abbrechen müssen.

Es sind nicht 20% der Lebensversicherungsgesellschaften, sondern 100% der Einlagen ALLER "Versicherten" im Feuer des untergehenden Euro. Das sollten die Jungs von "Der Crash ist die Lösung" selbst gut genug wissen -- UND AUCH GENAU SO SCHREIBEN. Ich schreibe es noch einmal für alle Sparer und Versicherten auf:

Von allen Geldwertanlagen (Anleihen, Bargeld, Bausparverträge, betriebl. Altersversorgungen, Bonussparen, Festgelder, Giralgeld, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Schatzbriefe, Sparbücher, Termingelder -- um nur einige zu nennen), werden bestenfalls ein paar Hundertstel Promille übrig bleiben. Anders formuliert: Man wird alles in "Geldwertanlagen" investierte "Geld" mit einer Quote von wenigstens 99,99xx% verlieren. Ende der Durchsage.

[12:35] Mehrere Leser wollten den Silberfuchs wegen seines gestrigen Beitrags kontaktieren. Er kann gerne eine E-Mail-Adresse hier publizieren lassen.WE.

[12:45] Silberfan:

Danke Silberfuchs, dazu passend die xte Wiederholung von EvG, das 90% verloren gehen sollen, ich tendiere aber auch eher zu 99,x %.

[13:15] Krimpartisan:

Vielen Dank an den Silberfuchs! Er darf das alles so schreiben...Friedrich & Weik dürfen dies nicht. Da auch sie von diesem abartigen System leben!

[14:15] Friedrich & Weik schreiben für den Mainstream, müssen daher etwas vorsichtig sein. Die Einschätzung des Silberfans teile ich.WE.

[14:35] Der Bondaffe:
F&W beschreiben wohl das Phänomen des Geldschwammes. Lebensversicherungen (die nichts anderes sind als Kapitalsammelstellen) wirken wie riesige Geldschwämme. Sie sammeln Geld und verteilen bzw. investieren es in Anleihen, die nichts anderes sind Schulden. Das flüssige Geld, die Liquidität wird sinnbildlich im Schwamm aufgesogen.
Das heißt aber nicht, daß der Schwamm das Geld, die Flüssigkeit immer halten kann. Ähnlich wie ein Schwamm ist es ein Geldsumpf. Eines Tages wird der Sumpf trocken gelegt. Wer aber den Sumpf trocken legen will, darf die Frösche (hier die Anleger bzw. Lebensversicherungskunden) nicht fragen. Alles ist so einfach. Wenn der Sumpf trockengelegt wird, kommen die Frösche = Kunden aber nicht mehr heraus. Vorher schon.

Wer nicht rechtzeitig aussteigt, wird nicht mehr rauskommen. Das dürfte auch der Grund dafür sein, dass wir kein Crash-Datum bekommen, bzw. getäuscht werden.WE.

[16:30] Silberfan zum Krimpartisan:

Das ist eigentlich schon lange klar, das Weik-Friedrich vom System geduldet werden auch wenn sie natürlich eine Crashweckrufaufgabe erfüllen und alle schlechten Seiten des Systems aufzeigen dürfen ohne sanktioniert zu werden. Aber eins haben die beiden bisher ausgelassen, so auch Dr. Krall, Max Otte und andere Crashpropheten, und das wird in diesem Interview von Michael Mross mit Marc Friedrich endlich auch mal zur Sprache gebracht bzw. von Michael Mross kritisiert, nämlich das die Auswirkungen eines Crashs nicht nur zu einer Bereinigung führen sondern zu Chaos mit Millionen oder Mrd. Toten. Und genau das ist der größte Knackpunkt, niemand will oder darf über die Bevölkerungsreduktion in diesem gigantischen Ausmass sprechen, denn wie will man das den Leuten erklären, dass z.B. in Deutschland lt. Deagle-Liste nur 30 Millionen oder weniger überleben werden? Kein Politiker, kein Psychologe auf dieser Welt, kann im Voraus den Menschen eines Landes oder der Welt vermitteln, dass nur jeder 3. Mensch es lebend durch den Crash schafft ohne sofort selbst erschlagen zu werden. Dieses Thema wird es nie vorher geben, man wird es einfach dem Schicksal überlassen, wer überlebt und wer nicht, aber die Zeit die die Menschen bekommen um aufzuwachen und sich vorzubereiten ist schon sehr lang und es wird in jedem Fall die erwischen, die nicht aufgewacht sind und auch die die trotz entsprechender Warnungen es besser wussten und nichts für das eigene Überleben getan haben. Insofern können wir auch alle die kritisieren, die das negativste des Systemwechsels nicht zum Thema machen - Bevölkerungsreduktion!

Also hier die richtige und mutige Frage von Michael Mross an Marc Friedrich zu den vielen Toten die zu erwarten sind, siehe ab Minute 10:30 im Video unterhalb des Artikels: Marc Friedrich: Der größte Crash aller Zeiten

Das mit der Bevölkerungsreduktion kann sich fast niemand vorstellen.WE.

[16:45] Leserkommentar-DE zur Bevölkerungsreduktion:

Wie viele glauben denn dass etwas passiert ??  Und wie viele sind denn richtig vorbereitet ?? Ich gehe es mal hoch an und sage mal 10 %, das wären ca. 8 Mio. Wenn mal richtig Schnee fällt oder eine andere Katastrophe passiert und alles zusammenbricht, dann haben 90 % echte Probleme und das in guten Zeiten. Ich denke so langsam das 20 Mio. sehr realistisch sind.

Die Deagel-Liste sagt derzeit 28 Millionen, aber in 2025. Nach dem Crash dürften die Banken etwa 6 Monate geschlossen sein. Da gibt es keine Gehälter, Renten oder Sozialleistungen. Nach etwa 2 Monaten dürfte es neues Geld geben. Wer dann eine Arbeit findet, dem kann man den Lohn in Bar auszahlen. Alleine das gibt schon enorm viele Tote.WE.


Neu: 2019-11-03:

[9:30] Geolitico: Bald müssen Sparer Banken retten


Neu: 2019-10-30:

[14:15] Gesetz dafür geschrieben: Zeuge im "Cum-Ex"-Prozess: Der Staat selbst förderte Steuerdeals

[15:00] Leserkommentar-DE:
Peer Steinbrück von der SPD war seinerzeit Finanzminister. Nach seiner Amtszeit tingelte Steinbrück durch die Lande und hielt bei unzähligen Banken und Unternehmen Vorträge für Gagen von rund 10.000,00 € pro Auftritt. Ein Schelm, wer sich dabei Böses denkt.

Da dürfte es einen Zusammenghang geben. Das Gesetz wurde von Anwaltskanzleien geschrieben, aber jemand musste die hauseigenen Juristen wohl "überzeugen".WE.


Neu: 2019-10-29:

[12:20] ET: Bankvorstand: „Wir können Kunden nicht dauerhaft vor Negativzinsen abschirmen“


Neu: 2019-10-28:

[8:20] ET: US-Finanzsystem: Geldschwemme durch die Hintertür – Rechnet die FED mit Problemen bei einigen Großbanken?

Das Repo-System in den USA ist total am Kippen.WE.


Neu: 2019-10-27:

[11:20] ET: Deutsche Bank: Das fünfte Verlustjahr in Folge


Neu: 2019-10-22:

[17:15] Geolitico: Ackermann, Breuer und Fitschen droht die Anklagebank

[9:15] MMNews: BaFin sieht Banken vor perfektem Sturm


Neu: 2019-10-16:

[8:35] Der Bondaffe zu Sparkassen-Ärger: Vorstände bekommen üppiges Gehalt - treue Kunden gucken in die Röhre

Für das Risiko welches die Herrschaften eingehen, werden sie durchaus üppig entlohnt und auch der treueste Sparkassenkunde muß anerkennen, daß SEINE bzw. IHRE SPARKASSE zum Selbstbedienungsladen verkommen ist. Obwohl natürlich bei der Schieflage einer mittleren oder kleineren Sparkasse das Risiko gänzlich begrenzt ist. Dann wird einfach fusioniert und schon schaut die verwässerte Bilanz wieder besser aus. Das scheint ein Belohnungsmechanismus zu sein: für jeden gekündigten Sparvertrag gibt es einen Extra-Bonus wie in einem Vertriebspyramidenspiel. Die interessanten Geldflows kommen nicht beim Kunden an, sondern in der Vorstandschaft. Und das alles ganz smart und ganz diskret. Da würden wahrscheinlich sogar die Privatbankvorstände vor Neid erblassen.

[10:15] Es ist so: wir leben in einer Zeit, in der die Angstellten herrschen.WE.


Neu: 2019-10-15:

[14:25] Focus: Weltweiter Personalabbau Das Bankensterben beginnt: Null- und Minuszins geben Instituten den Rest

[10:05] ET: Verschärfung der Kreditvergaben: Das „Aus“ für den Mittelstand?

[12:10] Leserkommentar-DE:

In den Neunzigern sagte ein erfolgreicher Mittelständler zu mir: Wenn sie erfolgreich einen Laden führen wollen, machen sie nichts auf Kredit. Wenn es ohne Kredit nicht geht, lassen Sie die Finger davon, und backen kleinere Brötchen. Recht hatte der Mann.

Dass die Regeln für die Kreditvergabe verschärft werden, dürfte einen anderen Grund haben: das Ausfallsrisiko durch die nachlassende Konjunktur steigt.WE.

[15:15] Der Bondaffe:
Das war ja irgendwie klar. Aber man stelle sich das vor: bei einem vorgeblichen Nullzinsniveau werden die Kreditvergaben verschärft. Das ist so als wie man in Hülle und Fülle Nahrungsmittel hätte, diese aber nicht essen darf. Eben weil diese toxisch sind. Andererseits ist es ein Ausdruck dafür, daß die Banken weniger Risiko eingehen wollen und dürfen. Ein ganz besonderer Witz. Aus einer anderen Beobachterposition ist das eine raffinierte, strategische angesetzte Auflösung des Mittelstands.

Es gibt jede Menge von Zombie-Firmen, die fallen bei einer Verschärfung der Kreditbedingungen sofort um.WE.

[16:35] Leserkommentar-DE:
Was bin ich froh, daß ich – auch dank Hartgeld – mein Betrieb und mein Privatleben schuldenfrei habe, die Zeiten, die auf uns zukommen, werden noch schwer genug, da ist es schön, eine Sorge weniger zu haben

Kredite wird man auch nach den Crash noch zurückzahlen müssen - wenn man es noch kann.WE.

[18:40] Leserkommentar-DE: Zum blauen Kommentar von 16:35:

In der Vergangenheit war es ja immer so, dass die Ersparnisse weg waren, die Kredite aber blieben, was schon ein Betrug als solches ist, aber ein funktionierendes Geschäftsmodell der Hochfinanz.

Die Kredite beliefen sich aber alle in der Währung Euro, zumindest im europäischen Raum. Nach dem Crash dürfte der Euro dann allerdings wertlos sein. Wenn ich nun aber hin gehe und den Leuten ihre Bündel wertloser Euroscheine für ein paar Zigaretten eintausche, so müssten diese Euros doch aber auch als Kreditablösung anerkannt sein, oder?

Diese Kredite wird man für geringe Beträge in Gold und Silber ablösen können. Aber wer hat das?WE.


Neu: 2019-10-08:

[14:45] NTV: Bundesweit Tausende betroffen Deutsche Bank macht harten Schnitt

[9:25] NTV: Stresstest der EZB: Banken müssen Krisenfall nicht fürchten

Wie viele Tage können Banken ihre Geschäfte aufrechterhalten, wenn Kunden ihr Geld abziehen? Die Europäische Zentralbank kommt zu dem Ergebnis: Die meisten Banken sind für einen Krisenfall gut aufgestellt. Angaben zu einzelnen Geldhäusern bleibt der Stresstest aber schuldig.

Die Wahrheit zeigt sich im Ernstfall.

[10:00] Hier liest sich das Ergebnis schon schlechter: Hälfte unserer Banken rasselt durch EZB-Stresstest

[10:05] Aviator:

Ganz meiner Meinung: sie brauchen den Krisenfall nicht zu fürchten, immerhin haben sie schon mindestens 11 Krisenjahre überlebt. Leider ist dies aber nur Konkursverschleppung des Finanzsystems. Durch jede neue Geld-Flutungswelle wird der vollständige Bankenzusammenbruch aber immer mehr abgesichert. Der Bankentod wird kein langes Leiden, die aufgebaute Fallhöhe garantiert einen schnellen Tod. Sekunden?...wenn die Börsecomputer verrückt spielen? Stunden? Maximal ein paar Tage, wenn weltweit alle um ihre Illusion, ihr "Erspartes" zu Laufen beginnen. Dass jetzt nix mehr helfen wird, wenn die Wirtschaft von den Grünlingen gekillt wird, ist völlig klar. Da hilft den Blinden nur noch solche "Endsiegpropaganda", den wenigen Sehenden hilft Vorbereitung.

[12:00] Der Bondaffe:

Es wird immer besser. "Fürchtet Euch nicht!". Es lohnt die Aussage im Netz zu recherchieren, denn sie kommt über zwanzigmal im Neuen Testament vor. Was will man uns sagen? Hat eine Heerschar göttlicher Mitstreiter alles im Griff im irdischen Bankensystem? Ich weiß es nicht.

"Spezielle Stresstests" wurden durchgeführt was zur Biegsamkeit der Interpretationen hinsicht der "Ergebnisse" förmlich einlädt. "Alles ist gut, wir halten viele Monate durch", lese ich. Nur glauben mag ich es nicht, ich fürchte mich dann doch lieber. Wie besagte "Liquiditätsengpässe" aussehen, würde mich schon interessieren, es bleibt aber eine nichtssagende Formulierung. Wieder sehen wir eine Beschwichtigung und da hat vielleicht doch ein Teufelchen seine Hände im Spiel. Das eine Krise bei den Banken ankommt ist bereits vorausbestimmt, man muß sich nur die Entwicklung in der Realwirtschaft anschauen. Jede insolvente Firma hat nichts anderes als einen Liquiditätsengpass der im System durchschlägt..

Ich glaube eher, daß die EZB testen wollte, wie schnell große Finanzspritzen ihrerseits im Bankensystem ankommen. Wo muß man ansetzen, daß die zur Verfügung gestellte Notliquidität in das System gepumpt wird und vor allem ihre Wirkung entfacht. Schnell ist der Markt kaputt gemacht und Vertrauen zerstört. Dann hilft kein Spritzerl mehr, dann wirkt es nicht. Und ohne Strom kommt gar nichts an. Dafür ist das Bild im Artikel sehr symbolisch. Im Hintergrund sieht man rauchende Kraftwerkstürme.

[12:05] Der Silberfuchs:

Schon das Thema dieser Prüfung erscheint mir sehr komisch, der Zeitpunkt dafür noch viel mehr. Wie will bitteschön eine Bank Tage, Wochen oder gar ein halbes Jahr überleben, wenn die Kunden ihre Einlagen abziehen? Ich denke, nach einem Ansturm auf eine Bank ist spätestens am nächsten Tag bei dieser Schluss! Vielleicht hat am nächsten Tag sogar gar keine Bank mehr geöffnet und falls doch: Welchen Wert wird dieses Geld dann noch haben? Und wird man für das (viele) Geld dann überhaupt noch etwas kaufen können?

[12:15] Der Schachspieler:

Sehr gute, verständliche Beschreibung vom Aviator. Wenn jetzt überall die Wirtschaft am Ende angekommen ist und zusammenbricht nützt das viele Bankenretten also Geld drucken auch nichts mehr. “Es ist Ende am Gelände“.

[12:30] Egal, was uns heute sagt: sobald der Crash kommen soll, wird dafür gesorgt werden, dass alle Banken innerhalb weniger Tage untergehen.WE.


Neu: 2019-10-07:

[9:50] Leserzuschrift-DE zu HSBC könnte bis zu 10 000 Stellen zusätzlich streichen

Der britischen Großbank HSBC steht laut einem Pressebericht womöglich ein weiterer Stellenabbau ins Haus. Dabei könnte vor allem Europa betroffen sein.

In Europa gibt es eben eine furchtbare Bürokratie, furchtbar viel Staat und dessen Sonderregelungen, Sondergesetze und Subventionen, womit sich der große Personalbedarf sogar alleine erklären ließe. Dass Europa bei Schrumpfung den Kürzeren zieht, ist einfach nur logisch, wir haben die höchsten Löhne, die meisten Vorschriften, die höchsten Abgaben und Steuern und sind dadurch zu geringerer Produktivität verdammt. Könnten effizienter sein ohne den riesigen Bürokratiemonsterkram und den ständig durchzufütternden Sozialplünderkoloß.

[11:50] Die Stellenstreichungen kommen immer dann, wenn es den Firmen schlecht geht und sie sparen müssen.WE.


Neu: 2019-10-06:

[13:00] ET: Mehr Störungen beim Online-Banking – Kunden kritisieren neue Regeln

Ich selbst hatte auch meine Probleme. Es muss Massen von Beschwerden geben.WE.


Neu: 2019-10-05:

[14:05] Leserzuschrift zu Die einzige Baufinanzierung, die unter die Haut geht

Die Sparda-Bank bietet eine Baufinanzierung mit in die Hand eingepflanztem Chip als Schlüssel an. Sowas war früher noch Verschwörungstheorie...

[14:45] Leserkommentar-DE:

Da muss nur jemand die Hand abhacken und schon hat er Zugang zum Haus...

[15:15] Es ist unglaublich, was sich die Banken alles einfallen lassen, um ihre Kredite anzubringen.WE.


Neu: 2019-10-04:

[14:50] FMW: Schweizer Franken-Kredite: EuGH-Urteil bringt womöglich gigantisches Problem für Banken


Neu: 2019-10-01:

[13:40] Focus: „Leben nur noch von der Substanz“: Mehr als 200.000 Jobs weg: Sparen sich Deutschlands Banken in den Ruin?

 

 

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